ABOUT - Yoga mit Trixi

...doch als ich meinen Verstand
mit meinem Herzen verband, wurde er mein wichtigster Verbündeter. Heute nenne ich das, die Weisheit meines Herzens.

Charlie Chaplin


Mehr als nur eine Yoga Ausbildung

Im Januar 2019 habe ich mich nach 1,5 Jahren Weltreise dazu entschieden, nach Indien zu reisen, um mehr über Yoga und Meditation zu erfahren. Bereits auf meiner Reise durfte ich mich in vielen verschiedenen Ländern wie Mexico, Neuseeland und Indonesien weiterbilden. Allerdings war nichts so intensiv wie meine Erfahrung im Geburtsland des Yoga.

Und als ich dann durch das Eingangstor des Ashrams hereingebeten wurde, war ich Teil der Familie. Bis heute ist viel passiert und noch immer stehe ich in Kontakt mit der Schule und mit inspirierenden Menschen.


Tatsächlich ging es im Oktober 2019 zurück, zum Abschluss meiner 500 Stunden Yoga Ausbildung. Ich bin mir sicher, es wird auch dieses Mal nicht das letzte Mal gewesen sein.


Tiefe Verbundenheit

Über mein Yoga Teacher Training hinaus durfte ich auch Bekanntschaft mit einem ganz besonderen Menschen machen: Swami Kulwant Ji. Als spiritueller Anführer und Gründer verschiedener Schulen war es mir eine besondere Ehre, über das Training hinaus mit ihm ins Gespräch zu kommen.

Mit ihm und unsagbar inspirierenden Menschen durfte ich einige Wochen verbringen und über das Leben, Yoga und Spiritualität sprechen. Die Zeit in Shivpuri hat mein Leben verändert und mir Wege zur inneren Freiheit eröffnet, die mich schlussendlich zurück nach Hause geführt hat. Noch heute stehe ich mit der Community in Kontakt und freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen.


Über mich


Mein Name ist Beatrice, wobei ich von meinen Freunden liebevoll Trixi genannt werde. Daher auch der Name "Yoga Trix". Ich bin 30 Jahre jung und im Saarland aufgewachsen. Nach meiner Ausbildung als Kauffrau für Marketingkommunikation und während meines nebenberuflichen Studiums in BWL & Wirtschaftspsychologie bin ich arbeitsbedingt nach Frankfurt am Main gezogen.


Hier habe ich meine Leidenschaft für Roller Derby entdeckt und war einige Jahre als Trainerin und Spielerin eines Frankfurter Bundesliga Vereins tätig. Der Spagat zwischen der Arbeit in einer Online Marketing Agentur, dem Leistungssport und meiner Trainerfunktion haben mich nicht nur zum Yoga gebracht, sondern auch zum Entschluss, alle Zelte in Deutschland abzubrechen und mich auf eine Reise zu begeben.

Während dieser Zeit habe ich in verschiedenen Einrichtungen gearbeitet. Wie zu Beispiel in einem MMA Club in Peru, einem Yoga- & Meditationszentrum in Neuseeland und auf der Yoga- & Surfinsel Bali in einem Hostel. Nach meinen Erlebnissen in Indien war mir mein neuer Weg so bewusst wie nie. Nun schätze ich mich unsagbar glücklich, mein erworbenes Wissen innerhalb meiner Kurse weitergeben zu dürfen.

Meine Ausbildung


Am Fuße des Himalaya Gebirges, am Rande der heiligen Stadt Rishikesh durfte ich jeden Morgen vor Sonnenaufgang mit einer Reinigungszeremonie (Kriya), gefolgt von Atemübungen und Meditationen in den Tag starten. Dreimal täglich standen verschiedene Yoga Asana Kurse auf dem Programm. Die Grundpfeiler bildeten außerdem Stunden in Yoga Philosophie, Physiologie und Lehrmethoden. Weiterhin beschäftigte ich mich stark mit verschiedenen Arten der Meditation und des Pranayama sowie der emotionale Blockaden Therapie und schloss als ausgebildete Hatha Yoga Lehrerin (200 Stunden) ab.


Update: Im Oktober 2019 trieb es mich wieder zurück ins Geburtsland des Yoga. Hierbei schloss ich unter anderem meine 500 Stunden Yoga Teacher Ausbildung mit vielen neuen Erfahrungen und Eindrücken ab. Schwerpunkte lagen vor allem im Alignment, in Meditation, Yoga Philosophy und Ashtanga beziehungsweise Hatha Yoga.

Pläne sind zum ändern da


Hast Du schon einmal das Gefühl gehabt, angekommen zu sein? Hast Du schon einmal etwas so geliebt, dass Du Deine Gedanken an die Zukunft völlig vergessen hast und im Moment gelebt hast? So erging es mir in Indien, dem Geburtsland des Yoga.


Während meinem Kurs wusste ich noch nicht, dass ich im Begriff bin, eine viel stärkere und zukunftsträchtige Beziehung mit den Menschen und der Schule aufzubauen. Doch bereits gegen Ende des Kurses habe ich viele Gespräche mit dem Management und dem spirituellen Führer Swami Ji führen dürfen. Daraufhin entschied ich mich, einen weiteren Monat zu bleiben. Dieser Monat veränderte viel.


Neue Kurskonzepte wurden erarbeitet, Kontakte geknüpft und Gespräche geführt.
Ende März ging es dann zurück nach Deutschland für mich. Entgegen meinen Plänen meine Weltreise fortzusetzen, bin ich mit dem Wunsch zurück, die Schule weiterhin zu unterstützen und mit dem unterrichten zu beginnen.

Bilder sagen mehr...


 

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Entweder in einer Gruppenstunde in und um St. Wendel oder als Einzelstunde bei Dir Zuhause. Ich freue mich auf Dich.